Greta Thunberg teilt israelfeindlichen Aufruf: Kritik an der Klimabewegung
Greta Thunberg sorgt erneut für Aufregung und Kritik in den sozialen Medien. Die Umweltaktivistin hat ein israelfeindliches Posting geteilt, in dem Israel „Genozid“ und „Staatsterror“ vorgeworfen wird. Diese Aktion hat zu scharfer Kritik geführt, sowohl von den Grünen als auch von FFF Deutschland.
In dem geposteten Aufruf wurde zu einem „globalen Generalstreik in Solidarität mit Palästina“ aufgerufen, den Thunberg in ihrer Instagram-Story mit ihren fast 15 Millionen Followern geteilt hat. Ebenfalls teilte sie ein Foto von sich mit drei weiteren Aktivisten auf dem Netzwerk X und schrieb dazu, dass sie in Solidarität mit Palästina und Gaza streiken.
Die Reaktionen auf Thunbergs Postings waren heftig. Kritik hagelte von den Grünen und auch von FFF Deutschland. Es wurde betont, dass FFF Deutschland eine Klimabewegung ist und kein „Expertenrat zu Nahost“. Sie betonten ihre uneingeschränkte Solidarität mit den Opfern der Gewalt der Hamas und verurteilten den Terror.
Die Reaktionen von Politikern und Aktivisten fielen eindeutig aus. Die Bundestagsabgeordneten Marcel Emmerich und Marlene Schönberger kritisierten Thunberg deutlich und betonten, dass die Solidaritätsaufrufe in Wirklichkeit Solidarität mit dem schrecklichen Terror der Hamas seien.
Es ist klar, dass Teile der Klimabewegung auf gefährlich antisemitischen und antiisraelischen Irrwegen unterwegs sind. Es besteht dringender Aufklärungsbedarf darüber, wer Täter und wer Opfer ist. Die Reaktionen haben gezeigt, dass diese Aktion von Greta Thunberg für viel Diskussion und Kritik gesorgt hat.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die weiteren Entwicklungen rund um dieses Thema gestalten werden. Bis dahin bleibt die Kritik an Thunbergs Posting bestehen und es wird interessant sein zu sehen, wie sich die Klimabewegung in Zukunft zu politischen Themen positionieren wird.
