Das Ruhegehalt von Gerhard Schröder: Alle Infos zum ehemaligen Bundeskanzler
Gerhard Schröder war sieben Jahre lang Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und hat daher Anspruch auf ein Ruhegehalt, das rund 8.500 Euro pro Monat beträgt. Zusätzlich erhält er Zahlungen für seine früheren politischen Ämter als Ministerpräsident von Niedersachsen und Bundestagsabgeordneter.
Allerdings hat der Haushaltsausschuss entschieden, Schröders Büro und die finanzielle Unterstützung ruhend zu stellen. Diese Entscheidung wurde getroffen, da eine neue Regelung vorsieht, dass ehemalige Amtsträger aktiv Aufgaben übernehmen müssen, die mit ihrem früheren Amt verbunden sind, um weiterhin finanzielle Unterstützung zu erhalten. Gerhard Schröder hat daraufhin Klage eingereicht, die jedoch vom Berliner Verwaltungsgericht im Jahr 2023 abgewiesen wurde.
Diese Entscheidung fügt sich in die Kritik an Schröder aufgrund seiner Verbindungen zu russischen Unternehmen ein. In der Vergangenheit war er deshalb schon in die Kritik geraten, nun erfährt er auch juristische Rückschläge.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation weiter entwickeln wird und ob Gerhard Schröder weiterhin auf finanzielle Unterstützung nach dem Ende seiner Amtszeit als Bundeskanzler zählen kann.
