Gesundheitsminister Lauterbach und die Corona-Maßnahmen: Ideologisch getrieben oder notwendig?
Der jüngste Auftritt des Gesundheitsministers Lauterbach im Morgenmagazin von ZDF und ARD hat erneut für Diskussionen gesorgt. Dabei warf die Moderatorin Dunja Hayali ihm vor, die Vergangenheit der Corona-Maßnahmen zu verdrehen und auf eine sinnvolle Aufarbeitung zu drängen. Lauterbach hingegen lehnte eine politisch initiierte Untersuchung ab und verwies auf seinen neuen wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung.
Die Bundestagsabgeordnete und AfD-Mitglied Dr. Christina Baum kritisiert Lauterbach scharf und wirft ihm vor, die Bevölkerung während der Pandemie belogen und getäuscht zu haben. Ihrer Meinung nach muss dringend eine Rehabilitation der Kritiker erfolgen, die vor den Maßnahmen gewarnt haben. Ärzte, die wegen ihrer kritischen Meinungsäußerungen im Gefängnis sitzen, sollten freigelassen und entschädigt werden. Auch Impfschäden müssten anerkannt und entschädigt werden, um den Glauben und die Gerechtigkeit wiederherzustellen.
Es ist offensichtlich, dass die Diskussion um die Corona-Maßnahmen und ihre Folgen noch lange nicht vorbei ist. Die Forderung nach einer umfassenden Aufarbeitung und der Wiederherstellung des Vertrauens in die Politik und das Gesundheitssystem werden lauter. Es bleibt abzuwarten, wie die Regierung darauf reagieren wird und ob es tatsächlich zu einer Rehabilitation der Kritiker und einer Anerkennung von Impfschäden kommen wird.
Quelle:
https://www.afd.de/europa-neu-denken/
