Angriff auf SPD-Politiker Matthias Ecke: Politiker verurteilen Gewalttat und fordern konsequentes Handeln
Am Freitagabend wurde der SPD-Spitzenkandidat Matthias Ecke in Dresden beim Plakatieren angegriffen und schwer verletzt. Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat den Angriff scharf verurteilt und ein hartes Vorgehen des Rechtsstaats angekündigt. Diese Gewalttat hat eine neue Dimension antidemokratischer Gewalt erreicht, wie Faeser betonte.
Infolge des Angriffs gibt es Überlegungen, wie Mitglieder im Wahlkampf besser geschützt werden können. Die Grünen in Sachsen haben bereits reagiert und schicken ihre Mitglieder nicht mehr allein zum Plakatieren. Es sind auch spontane Demonstrationen angekündigt worden, um gegen Gewalt in der Demokratie zu protestieren.
Bundeskanzler Olaf Scholz sprach nach dem Angriff über die Bedeutung von Reden, die Stimmungen erzeugen, und rief dazu auf, sich gegen solche Anfeindungen zu stellen. Weitere Politiker, wie Gesundheitsminister Karl Lauterbach und FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann, verurteilten den Angriff ebenfalls und machten die AfD für den Anstieg der
