Grüne fordern mehr Lohntransparenz und warnen vor rechten Angriffen auf frauenpolitische Entscheidungen
Die Grünen setzen sich für mehr Lohntransparenz und den Schutz frauenpolitischer Entscheidungen ein und warnen vor rechten Angriffen. In einem aktuellen Statement betont die stellvertretende Klubobfrau und Grüne Frauensprecherin Meri Disoski die Erfolge der Grünen Frauenpolitik, darunter die Erhöhung der Gelder für Frauenagenden, den Ausbau des Gewaltschutzes und die Investitionen in die Kinderbetreuung. Trotz dieser Fortschritte gibt es noch viel zu tun, insbesondere in Bezug auf den Gender Pay Gap, der in Österreich 18,4 % beträgt.
Disoski fordert eine bessere Lohntransparenz und verweist auf Studien, die zeigen, dass transparente Gehaltsregelungen die geschlechtsspezifischen Lücken schließen können. Sie appelliert an die Politik, verstärkt gegen Gewalt gegen Frauen vorzugehen und sich nicht an diese Form der Gewalt zu gewöhnen. Das Erstarken rechter Parteien in Österreich und Europa beobachtet Disoski mit Sorge und kritisiert deren rückschrittliche frauenfeindliche Positionen.
Die Grünen setzen sich weiterhin entschlossen für eine gerechtere und chancengleiche Zukunft für Frauen ein und bekämpfen den Backlash gegen Frauenrechte. Ihr Ziel ist eine selbstbestimmte Zukunft für zukünftige Generationen. Der Beitrag betont die Bedeutung einer engagierten Frauenpolitik und verdeutlicht, dass diese in Österreich Grün ist.
Für Rückfragen und Kontakt stehen der Grüne Klub im Parlament unter der Nummer +43-1 40110-6317 oder per E-Mail unter presse@gruene.at zur Verfügung.
