Die besten Zitate der ersten STERN STUNDE mit Robert Habeck und Juli Zeh: Ein Rückblick
In der ersten Ausgabe der STERN STUNDE, dem neuen Talk-Format des Sterns, waren Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und die Schriftstellerin Juli Zeh zu Gast. Die beiden hatten einige interessante und kontroverse Aussagen während des Gesprächs mit dem Chefredakteur Gregor-Peter Schmitz. Hier sind einige der besten Zitate aus der Sendung:
Robert Habeck zur Absage von Friedrich Merz an eine Koalition von Union und Grünen:
„Das ist verwunderlich, weil die Hälfte des Landes von Schwarz-Grün regiert wird.“
Habeck über das, was er Merz als dessen Pressesprecher bewerten würde:
„Hör‘ auf, Unsinn zu erzählen! Aber dies ist ein freies Land, deshalb kann Merz so viel Unsinn erzählen, wie er will.“
Juli Zeh über ihre Gespräche mit Habeck:
„Damals ist viel von dir hängen geblieben und in meinen Roman eingeflossen.“
Habeck über die Bücher von Zeh:
„Die ersten Bücher von Juli habe ich geliebt und verschlungen. Die neueren Bücher habe ich noch nicht aufgeschlagen. Da haben sich andere Sachen vorgedrängelt.“
Zeh über Rechte in Deutschland:
„Die Rechte sind ja auf vielen Themen noch gar nicht so gekommen. Bildung zum Beispiel, besonders in Kitas und Grundschulen. Das muss sterben sich ja nicht ausdenken. Und die Rechtspopulisten haben es ja leider einfach, können da griffig formulieren und da springen Menschen dann drauf an.“
Zeh über den aktuellen Zeitgeist:
„Das Einnehmen einer positiven Haltung wird als Form von Verharmlosung angesichts von Krisen abgestraft. Man kann sich nicht hinstellen und sagen, das sei eine Chance.“
Habeck über die Augenklappe von Bundeskanzler Olaf Scholz:
„Zuerst dachte ich, es ist eine Collage und soll witzig sein. Ich finde, es sieht schon bedrohlich aus. Aber ich hoffe, es geht flüchtig aus.“
Diese Zitate geben einen Einblick in die diskutierten Themen und die Meinungen der beiden Gäste in der STERN STUNDE. Die gesamte Sendung ist auf der Website des Sterns verfügbar und bietet tiefergehende Einblicke in die Gedanken von Robert Habeck und Juli Zeh.
