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Worte, die Leben verändern – selbst Atheisten beeindruckt: „Ein Wendepunkt in meinem Leben“

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Cheongju – Das „Zion Christliche Missionszentrum“ der Shincheonji-Kirche Jesu zieht weiterhin große Aufmerksamkeit auf sich. Am 2. dieses Monats fand in der Zweigkirche in Cheongju die 116. Abschlussfeier des Missionszentrums unter dem Motto „Liebe und Segen, das Licht, das die Welt erleuchtet“ statt. Insgesamt 2.248 Pastoren nahmen erfolgreich teil – damit übersteigt die Zahl der Absolventen in den vergangenen vier Jahren die Marke von 13.500 Personen.

Eine kürzlich von der Shincheonji-Kirche Jesu veröffentlichte Umfrage unter 1.285 angehenden Absolventen, die vom 17. bis 25. Oktober durchgeführt wurde, zeigt: 97,9 Prozent der Teilnehmenden gaben an, nach Abschluss des Programms eine positive Veränderung in ihrem Leben erlebt zu haben.

Besonders häufig nannten die Befragten „inneren Frieden und Stabilität“ als wichtigste Veränderung (50,7 %). Viele junge Erwachsene berichteten, durch den Kurs Lebensängste überwunden zu haben. Eine Teilnehmerin sagte: „Ich hatte immer Angst vor dem Tod, aber diese Angst ist verschwunden. Ich habe den Gott gefunden, den ich so lange gesucht habe.“ Ein Absolvent in seinen Siebzigern ergänzte: „Ich habe neuen Lebensmut und inneren Frieden gefunden.“

Etwa 46,7 Prozent der Absolventen gaben an, durch die Schulung ein „geistliches Wachstum und einen gefestigten Glauben“ erfahren zu haben. Ein Teilnehmer in seinen Zwanzigern erklärte: „Ich habe zuvor an vielen Kursen über Gott und die Bibel teilgenommen, aber nie wirklich Fortschritte gemacht. Erst hier habe ich die Bibel wirklich verstanden.“

Ein weiterer Absolvent, inzwischen in seinen Sechzigern, beschrieb seine Veränderung so: „Ich habe gelernt, Gott zu vertrauen. Der Schmerz, den ich lange nicht begreifen konnte, ist verschwunden, und mein Glaube hat durch die Offenbarung eine feste Grundlage gefunden.“

42 Prozent der Befragten nannten das Finden eines Lebenssinns als wichtigste Veränderung. Einer der Absolventen sagte: „Früher habe ich ohne Ziel gelebt. Der Kurs war ein Wendepunkt – jetzt weiß ich, was Glück bedeutet, und bin dankbar, einen Sinn im Leben gefunden zu haben.“

Weitere genannte positive Entwicklungen waren:

  • Entwicklung positiver Werte (41,2 %),
  • tieferes Verständnis von Vergebung und Liebe (38,3 %),
  • verbesserte zwischenmenschliche Beziehungen (25,8 %),
  • bessere Stressbewältigung und Problemlösung (20,4 %) sowie
  • eine neue Sicht auf Beruf und Gesellschaft (16,5 %).

Bemerkenswert ist, dass 57 Prozent der Absolventen zuvor keiner Religion angehörten. Das zeigt, dass die Kurse nicht nur Gläubige, sondern auch Menschen ohne religiösen Hintergrund ansprechen. Einige gaben an, der Kurs habe sie über den religiösen Rahmen hinaus bereichert: „Ich dachte zuerst, es sei nur ein Bibelkurs, aber er hat mich dazu gebracht, über das Leben und meine Beziehungen nachzudenken.“

Darüber hinaus bestätigten 99,6 Prozent der Befragten, dass das Programm ihnen geholfen habe, die Bibel zu verstehen oder ihren Glauben zu festigen. Die allgemeine Zufriedenheit mit Lehrenden und Inhalten lag bei 94,5 Prozent, davon 73,3 Prozent mit „sehr zufrieden“.

Ein Sprecher der Shincheonji-Kirche Jesu erklärte: „Die Programme des Zion Christlichen Missionszentrums helfen den Teilnehmenden, durch tiefgehendes Bibelverständnis nicht nur ihren Glauben, sondern auch ihren Lebenssinn zu stärken.“

Mit der jüngsten Abschlussfeier in Cheongju möchte die Kirche ihren positiven Einfluss auf Individuen und die Gesellschaft weiter ausbauen und betont dabei die Bedeutung von „qualitativer Reife“ und der „Wiederherstellung des Wesens des Wortes“ als zentrale Werte.

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