Ukraine-Krieg: Russlands Kriegsschiffflotte erleidet große Verluste – Wie die Marine der Ukraine sich erfolgreich verteidigt
Der Ukraine-Krieg und die russische Marine: Ein Überblick
Die jüngsten Entwicklungen im Ukraine-Krieg haben gezeigt, dass die ukrainische Marine erfolgreich gegen die russische Flotte vorgeht. In dieser Woche gelang es den ukrainischen Marines, vier russische Schiffe zu versenken und damit Russland in Bedrängnis zu bringen.
Seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine hat Russland bereits ein gutes Drittel seiner Schwarzmeerflotte verloren. Darunter befand sich auch das Flaggschiff „Moskwa“, das im April 2022 versenkt wurde. Die ukrainische Marine-Sprecher Dmytro Pletenchuk gab bekannt, dass an einem Tag gleich vier Angriffe mit Neptun-Raketen erfolgreich waren.
Unter den getroffenen Schiffen befand sich auch das Landungsschiff „Konstantin Olshansky“, das zuvor als Ersatzteillager gedient hatte, bevor es für den Kriegseinsatz restauriert wurde. Weitere wichtige Schiffe, die getroffen wurden, sind die Landungsschiffe „Yamal“ und „Azov“ sowie das Aufklärungsschiff „Ivan Khurs“.
Die Ukraine hat es sich zum Ziel gesetzt, alle Militärschiffe Russlands aus den Gewässern des Asowschen und des Schwarzen Meeres zu vertreiben. Die erfolgreichen Angriffe auf russische Kriegsschiffe haben nach Angaben von Militärexperten eine langfristige Schwächung der russischen Gesamtstrategie zur Folge.
Russland versucht, seine Schiffe vor den ukrainischen Angriffen zu schützen, indem es auf Maskirowka-Techniken zurückgreift. Dabei werden Schiffe getarnt, um die Boote kleiner wirken zu lassen und so ihre Anfälligkeit zu verringern. Trotz dieser Versuche bleibt die russische Marine jedoch verwundbar.
Die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg zeigen, dass die ukrainische Marine effektiv gegen die russische Flotte vorgeht und Russland in Bedrängnis bringt. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation weiterentwickeln wird und welche Auswirkungen dies auf den Verlauf des Konflikts haben wird.
